360° zum Anfassen

Ich bin jemand, der bei Fotos etwas in der Hand haben muss. Klar ist man im digitalen Zeitalter bestens daran gewöhnt, Erinnerungen als Datenmengen auf dem Rechner aufzubewahren, aber wenn ich doch einen Film in die Kamera lege, möchte ich davon auch Abzüge haben. Ganz klassisch! Das war etwas, was mich zuerst am Lomography Spinner 360° gestört hat: Man kann sich davon nicht einfach mal Abzüge machen lassen. Was mich aber im Endeffekt dann doch nicht davon abgehalten hat, die Kamera zu bestellen. Nach dem Scannen kann man die Bilder digital bestellen, entweder als großes Poster, mit mehreren Panoramen nebeneinander, oder aber als viele kleine Abzüge. Für letztere Variante hab ich mich entschieden, nicht nur aus Kostengründen.

Ich habe ein Foto vom Heimspiel mit Photoshop in 18 Fotos a 10 x 15 geteilt, wie das hier auch beschrieben ist. Hat alles gut funktioniert, am Montagmorgen bei Rossmann hochgeladen, mittwochs fertig. Das Ganze für 1,62 Euro (plus Bearbeitungsgebühren von 99 Cent).

Zusammengesetzt habe ich die Fotos anschließend mit den Lomo Foto-Clips, von denen ich noch eine handvoll im Schrank fand. Eigentlich bin ich kein großer Freund der Clips, aber auf zusammen kleben hatte ich auch nicht so die Lust. Jetzt liegt das 9 x 2 Foto große Bild noch auf dem Fußboden, alleine bekomme ich es nämlich nicht aufgehangen, zu lang und unhandlich. Sieht soweit gut aus, kann man auf jeden Fall machen!

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