Cinebook – Der Praxistest

Nach dem ich Ende vergangenen Jahres die vielen tollen Tests zum Cinebook gelesen habe (unter anderem hier und hier) darf ich es jetzt auch ausprobieren und mein eigenes Fotobuch erstellen! Cinebook ist ein Premium-Fotobuchdienst, der von Fotografen und Fachzeitschriften gleichermaßen empfohlen und gelobt wird. Lange habe ich darüber gegrübelt, welches Format und welches Thema ich meinem Fotobuch geben könnte, schließlich bietet Cinebook mit dem Widescreen-Format in 42 x 28 Zentimetern das perfekte Buch für Panoramafotos an. Ich habe mich allerdings dagegen entschieden und bin nun dabei ein 2012-Fotobuch zu gestalten – in der Ausführung Cinema in 28 x 19 Zentimetern. Schon lange überlege ich mir, dass es viel zu schade ist, die vielen schönen Fotos nur auf der Festplatte verstauben zu lassen und das man ja einfach von jedem Jahr ein Fotobuch gestalten könnte. Jetzt ist also genau der richtige Zeitpunkt um damit anzufangen!

Die Gestaltungssoftware von Cinebook ist einfach zum Handhaben. Praktisch ist auch, dass man seine eigenen PDFs, gestaltet in Quark, In-Design, Photoshop oder was auch immer, ganz einfach hochladen kann. Ich habe mich aber für die herkömmliche Software-Variante entschieden. Aus verschiedenen Vorlagen kann man sich das passende auswählen und die Vorlage dann auch nach belieben ändern. Praktisch ist, dass man mit Hilfe von gestrichelten Linien angezeigt bekommt, wo die anderen Fotos enden, um ein gerades Design zu bauen.

Dieses ist das zweite Fotobuch, welches ich für mich selbst gestalte, ansonsten habe ich schon Bücher für Eltern und Großeltern von den üblichen Anbietern gebaut, was mich teilweise echt zur Weißglut getrieben hat. Hier macht mir das Gestalten wirklich Spaß, da nicht einfach Fotos verschwinden oder man mit einer Aktion das ganze Design verhaut. Schnell sind außerdem Seiten verschoben oder eine neue eingefügt, je nach dem wie man es gerade braucht. Die ganze Software ist sehr flexibel um sich auszutoben!
Was ich auch wirklich sehr, sehr praktisch finde: Man kann vorab das Buch als PDF speichern, es so noch mal genau checken und auch Freunde noch einmal drüber schauen lassen, ob man wirklich an alles gedacht hat.

Jetzt müssen noch einige Seiten fertig gestaltet oder überarbeitet werden, bevor ich dann das Buch bestellen kann. Ich bin sehr gespannt, ob es meine Erwartungen halten kann und ob die Lieferung wirklich so schnell ist, wie die anderen geschrieben haben!

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5 Gedanken zu “Cinebook – Der Praxistest

  1. Das ist ja mal eine gute neue Idee. Von denen hatte ich noch nicht gehört. Hast Du auch Deine eingescannten Lomo’s genommen? Sag mal Bescheid wie der Druck am Ende dann aussieht. Ich suche auch immer noch einen vernünftigen Anbieter.

  2. Kool! Hab auch schon ewig vor n Fotobuch zu erstellen, aber dank der USA Reise bietet es sich jetzt gradezu an. Hatte bisher nen anderen Fotobuch-Dienst in Verwendung – werde aber mal den hier vorgestellten verwenden. Klingt echt gut.

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