Bahamas – Zu Besuch auf Paradise Island

Wie weit die Bermudas eigentlich draußen liegen, wird einem erst richtig nach zwei Seetagen bewusst. Zwei Tage purer Sonnenschein und nichts zu sehen außer blauem Meer. Unser zweiter Inselstopp, die Bahamas, sind wesentlich karibischer als die Bermudas, aber auch amerikanischer. Die Hauptinsel mit der Stadt Nassau hat in den vergangenen Jahren vor allem durch ein Hotel auf sich aufmerksam gemacht, das Atlantis, welches es ebenfalls auch noch einmal in Dubai gibt. Ich bin mir sicher, dass auch ihr darüber schon mal einen Fernsehbericht gesehen habt. Schon beim Einlaufen zieht dieser riesige Komplex  auf der Halbinsel Paradies-Island die Blicke auf sich. Neben uns waren noch vier amerikanische Schiffe im Hafen, die alle viel größer waren als die im Vergleich klein wirkende AIDA. Damit waren an diesem Tag bestimmt 20.000 Touristen in Nassau…

Wir verbrachten den Vormittag auf einem Katamaran, der mit uns vorbei an den Villen reicher Amis zu einem schönen Schnorchel-Spot fuhr. Hier durfte dann die Unterwasserkamera mal mit.

Im Anschluss ging es dann mit dem Taxi an den Strand, wo eben auch das Atlantis steht. Der öffentliche Strand war ein wahnsinniges Gewusel, Einheimische die dir Getränke, Schmuck, Souvenirs oder Liegen mit oder ohne Sonnenschirm verkaufen wollten. Dazu die ganzen Touristen, denn nur wenige wollten den Eintritt ins Atlantis zahlen – man kann dort verschiedene Tageskarten kaufen, für den Pool, die Rutschen, den Strand, das Aquarium – ab 80 Euro aufwärts ist man dabei. Das Wasser entschädigte allerdings für alles, so blaues Meer, allein wenn ich heute daran denke wird mir ganz warm ums Herz.

In Nassau selbst gibt es alles, was sich das (amerikanische) Touristenherz wünscht: Starbucks, Burger King, Hard Rock Café, Subways, denn die Verpflegung auf diesen Kreuzfahrtschiffen ist extrem schlecht, so dass jeder erst mal was richtiges Essen muss! ; )

Eine schöne Insel, aber eben durch die Menge der Touristen und der geschäftstüchtigen Einheimischen auch sehr wuselig und eben nicht so charmant wie die Bermudas. Wenn ich irgendwann mal reich bin komme ich gerne wieder und verbringe dann zwei Wochen im Atlantis  oder in einer diesen tollen Villen : ) jaja, Träumen darf man ja…

Das ist übrigens eine Mischung aus digitalen und analogen Fotos, gemacht mit der Canon EOS 60d und der LC-Wide mit Velvia 100.

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3 Gedanken zu “Bahamas – Zu Besuch auf Paradise Island

  1. Oh, man, du hast echt die perfekt Zeit ausgewählt, um diese Bilder zu zeigen 😉 Wann hat man hier das letze Mal die Sonne gesehen? Keine Ahnung, grau oder schwarz, mehr Variationen gibt es hier zur Zeit nicht, wenn man in den Himmel schaut.. Um so SCHÖNER sind dafür deine zart-pinken Bahama-Velvias!! Danke für diesen Sommer im Kopf 🙂 So wuselige Touristen-Orte machen mich auch immer leicht nervös, aber auf deinen Bildern sieht man davon schönerweise nix 😉 Ganz besonders schön finde ich das Bild gen Horizont (neben dem schicken Bötchen), toll!!

  2. Hach, mit den Bildern lässt es sich gerade schön wegträumen! Genau das richtige bei dem nassen Wetter hier. Und die Velvia-Bilder sind herrlich geworden! Durch die rosarote Brille irgendwie 😉 Ein Traum!

    Liebe Grüße, Jessica

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