You gotta be someone you love

Selbstliebe, dieses Wort geistert gefühlt seit einem Jahr immer mehr durch das Internet und wird vor allem auch gerne bei Instagram genutzt. Oft denke ich mir: Okay, jetzt noch ein Beitrag darüber…. aber eigentlich haben die ganzen Leute ja Recht. Es ist so wichtig, dass man sich selbst mag, mit sich selbst im Reinen ist. Das ist mir in den vergangenen Jahren erst richtig bewusst geworden, und das war bei mir auch nicht immer so, ganz im Gegenteil. Ich habe in meiner Kindheit und Jugend viel Gegenwind bekommen, weil ich noch nie so war wie alle Anderen. Ich habe mich noch nie für das interessiert, für das sich alle interessieren, die selbe Musik gehört oder die selben Klamotten getragen. Das ist bis heute so. Umso schöner, dass es ganz viele Menschen gibt, die mich genau so mögen wie ich bin und auch nicht versuchen daran etwas zu ändern. Früher haben mich ganz oft Selbstzweifel geplagt, weil man natürlich die Schuld immer bei sich sucht, das kennen Frauen im allgemeinen ja sehr gut. Und klar sind die heute auch noch da, nur an den meisten Tagen nicht mehr ganz so laut. 

In den letzten Jahren hab ich angefangen bewusst Dinge nur für mich zu machen. Raus gehen mit einer Kamera, ganz alleine, und sich auf die Natur und die Motive konzentrieren ist zum Beispiel eine Sache. Eine andere, mit der ich niiiiie gerechnet hätte, ist seit mittlerweile fast zweieinhalb Jahren Sport. Früher habe ich mal Badminton im Verein gespielt, aber alles was nicht irgendwie einen Ball beinhaltet, war für mich damals der Horror. Am schlimmsten war es beim Schulsport rausgehen zu müssen. Ich hatte noch nie ein Problem mit viel gehen, aber laufen konnte ich noch nie. Auch wenn laufen und ich immer noch keine Freunde sind ist es mittlerweile besser geworden. Woran ich aber großen Spaß gefunden habe ist Krafttraining. Ich war damals für einen Termin für die Zeitung im Fitness-Studio und irgendwas hat mich dazu gebracht, dass ich sagte: los lass uns mal einen Probetraining vereinbaren. Was mich daran schnell begeistert hat ist dass man schon mit wenig viel erreichen kann. Man merkt plötzlich, wie sich der Körper verändert, wie er Muskeln bildet, wie man nicht ständig Rückenschmerzen vom Arbeiten am Rechner hat oder einem das Tragen der Wasserkästen keine Probleme mehr macht. Wie man plötzlich mit sich selbst Zufrieden ist. Aber nicht nur am Körper hat sich viel verändert, auch im Kopf. Mir fehlt es mittlerweile nicht zum Sport gehen zu können, ich bin viel mehr mit mir und meinem Körper im Einklang und auch selbstbewusster, weil ich etwas für mich und meinen Körper tue.
Das allerwichtigste, was ich aber mit dem Krafttraining gelernt habe ist, dass es nicht auf eine Zahl auf der Waage ankommt. Ich habe ganz wenig an Kilos verloren, habe dafür aber Körperfett in Muskeln verwandelt, was so viel Unterschied macht. Ich habe mir noch nie einen Kopf darum gemacht wie viel ich wiege, es war mir immer nur wichtig, dass ich mich wohl fühle, und auch dieses Wohlfühl-Gefühl ist mit Sport ein ganz anderes geworden. Ich möchte es einfach nicht mehr missen.

Das sind die Dinge, die mich in meinem Sport-Alltag begleiten:
-Meine geliebten Nike Schuhe
-iPhone und Kopfhörer (in meinem Fitness-Studio läuft generell nur Radio 🙄)
-Trinkflasche
Sportoutfit, Top und Hose
-Handtuch
-Karte für das Zirkeltraining
-Polaruhr und Pulsgurt
Shaker und Protein Smoothie Pulver 

Woran ich Zukunft arbeiten möchte, ist meinen Fortschritt mit den passenden Lebensmitteln und Supplements zu unterstützen. Da ich ja seit fast 17 Jahren Vegetarier bin fallen die Ratschläge mit „Iss einfach mal mehr Fleisch“ von meinem Trainer aus, aber ich möchte versuchen mit Shakes meine Protein Werte zu verbessern und so noch einfacher meine Trainingsziele erreichen.

Dieser Beitrag wurde unterstützt von MyProtein, vielen Dank dafür und die zusätzliche Motivation!

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